Klinische Leitlinie

zur Diagnostik und Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Lese- und/oder Rechtschreibstörung

Quelle: Galuschka K., Schulte-Körner G. (2016) Deutsches Ärzteblatt Jg. 113 / Heft 16 / 22. April 2016, 279-86

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Schlusswort

Diskussion zu dem Beitrag Diagnostik und Therapie der Lese- Rechtschreib-Störung von Prof. Dr. med. Gerd Schulte-Körne in Heft 41/2010.

Quelle: Schulte-Körne, G. (2011) Deutsches Ärtzeblatt 108(15), S. 264

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Auditive Wahrnehmungsstörungen

Diskussion zu dem Beitrag Diagnostik und Therapie der Lese- Rechtschreib-Störung von Prof. Dr. med. Gerd Schulte-Körne in Heft 41/2010.

Quelle: Swart, J. (2011) Deutsches Ärtzeblatt 108(15), S. 262

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Berufspolitik

Diskussion  zu dem Beitrag Diagnostik und Therapie der Lese- Rechtschreib-Störung von Prof. Dr. med. Gerd Schulte-Körne in Heft 41/2010.

Quelle: Gorzny, F. (2011) Deutsches Ärtzeblatt 108(15), S. 262

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Wichtige Kofaktoren

Diskussion zu dem Beitrag Diagnostik und Therapie der Lese- Rechtschreib-Störung von Prof. Dr. med. Gerd Schulte-Körne in Heft 41/2010.

Quelle: Nickisch, A. (2011) Deutsches Ärtzeblatt 108(15), S. 263

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Tests nicht erwähnt

Diskussion zu dem Beitrag Diagnostik und Therapie der Lese- Rechtschreib-Störung von Prof. Dr. med. Gerd Schulte-Körne in Heft 41/2010.

Quelle: May, P. (2011) Deutsches Ärtzeblatt 108(15), S. 262

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Diagnostik und Therapie der Lese-Rechtschreib-Störung

Hintergrund: Die Lese-Rechtschreib-Störung (LRS) gehört mit einer Prävalenz von 5 Prozent zu den häufigen umschriebenen Entwicklungsstörungen. Sie ist durch eine erhebliche Beeinträchtigung des Lesens- und des Rechtschreiberlernens gekennzeichnet.

Quelle: Schulte-Körne, G. (2010) Deutsches Ärzteblatt 107 (41), S. 718-727

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Weitere Quellenhinweise

Diagnostik kognitiver Leistungen im Vorschulalter

Quelle: Daseking, M., Petermann, F. (2008). Diagnostik kognitiver Leistungen im Vorschulalter. Monatszeitschrift Kinderheilkunde, 156 (7), S. 685-694.

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Kinder und Jugendliche brauchen generell eine starke Lobby, insbesondere dann, wenn sie sich durch seelische und/oder körperliche Handicaps in ihrer unmittelbaren Umgebung gegenüber anderen Kindern und Jugendlichen benachteiligt fühlen.

Teilleistungsschwächen mit Störungen in der Wahrnehmung, Gedächtnisstörungen, Sprachstörungen und motorischen Störungen sowie Aufmerksamkeitsstörungen mit oder ohne Hyperaktivität mit extremen Bewegungsdrang oder deutlich spürbarer Zurückgezogenheit, mit Unaufmerksamkeit und erhöhter Impulsivität können zu Entwicklungs- und Lernbeeinträchtigungen führen. Unerkannt und mit Unverständnis begegnet, haben diese Beeinträchtigungen psychische- und Verhaltensauffälligkeiten zur Folge.

Kinder und Jugendliche mit Teilleistungsstörungen werden sehr schnell stigmatisiert und sozial ausgegrenzt.
Ohne frühzeitig einsetzende Therapie werden sie in der Gruppe, in der Schule zu Außenseitern und treffen nicht selten auch in der Familie auf wenig Verständnis.

Dabei benötigen diese Kinder und Jugendlichen mit Teilleistungsstörungen so unendlich viel Verständnis und emotionale Zuwendung, aber auch klar strukturierte Vorgaben und sie verblüffen uns immer wieder, wie kreativ sie Fähigkeiten entwickeln, ihre Schwächen zu kompensieren. Wenn wir Erwachsenen uns auf die vorhandenen Stärken dieser Kinder und Jugendlichen konzentrieren, werden diese ihr Umfeld in Erstaunen versetzen und Eltern, Erzieher/innen, Lehrer/innen für ihre aufgewendete Geduld belohnen.

Diesen Kindern und Jugendlichen mit Teilleistungsstörungen sowie deren Angehörigen gehört unsere ganze Aufmerksamkeit und Hilfe.