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BARMER GEK

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Anregung statt Aufregung - Neue Wege zur Förderung von Medienkompetenz in Familien

Quelle: Konzept: Prof. Dr. N. Neuß, Dr. W. Schill (2012) Broschüre der BZgA 1.20.05.12, 187

Welcher Umgang mit welchen Medien ist sinnvoll? Bereits Grundschulkinder nutzen heute schon Medien aller Art. Kinder haben aber noch nicht die Fähigkeit, sich mit verschiedenen Medienangeboten und -inhalten differenziert auseinander zu setzen. Und wenn ihre Lebenswelt  eher entwicklungshemmend als entwicklungsförderend ist, dann ist nicht selten mit negativen Folgen zu rechnen. Die möglichen Gründe dafür herauszufinden, zu untersuchen und zu klären, ist eine komplexe Aufgabe, die sich Eltern, Kindern und pädgogischen Fachkräften gleichermaßen stellt. Die Beiträge in dem vorliegenden Band zeigen auf, wie diese schwierige medienpädagogische Arbeit bewältigt werden kann.

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Eltern an die Waffen

Quelle: Röll, I. (2010) Focus Schule (3), S. 52-53

In kostenlosen Fortbildungsnachmittagen können Eltern selbst ausprobieren, was ihre Kinder an dem umstrittenen Computerspiel "Counterstrike" fasziniert. Die Eltern können mit Experten diskutieren und erfahren, wie andere Familien damit umgehen.

 

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Fernsehen - Grundschule

Quelle: Herausgeber: BZgA (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung) (2009) , 123 Seiten

Ausführliche Sachinformationen zum Thema Fernsehen und Bausteine für die Suchtprävention in der Grundschule

 

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Gut hinsehen und zuhören! - Ratgeber für Eltern

Quelle: Herausgeber: BZgA (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung) (2009) , 49 Seiten

Tipps und Informationen für Eltern zum Thema „Mediennutzung in  der Familie“

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Gut hinsehen und zuhören! - Ratgeber für pädagogische Fachkräfte

Quelle: Herausgeber: BZgA (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung) (2009) , 73 Seiten

Wir leben in einer Zeit, in der nicht nur das Fernsehen als Medium Nr. 1, sondern auch andere technische Medien - wie zum Beispiel Computer, Internet oder Mobilfunk - immer mehr in unser aller Leben hineinspielen. Die heutige Medienwelt ist sehr vielfältig, oft kaum noch durchschaubar und wandelt sich auch sehr rasch. Dies bringt nicht nur für die Medienerziehung in Familien zum Teil völlig neue Probleme und Herausforderungen mit sich, sondern gleichermaßen auch für die Medienerziehung in Kindergarten, Hort und Grundschule.

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Medienerziehung als Herausforderung zwischen Prävention und Dauerintervention

Quelle: Kleimann, M. (2009) Kinderärztliche Praxis 80 (1), S. 50-51

Bei der wichtigen Diskussion über Gefahren und Probleme neuer, interaktiver Medien sollte daher das Ideal einer funktionalen Nutzung immer zugleich Grundlage und Zielpunkt aller gesellschaftlichen und pädagogischen Anstrengungen sein. Kinder und Jugendliche von Beginn an beim Erlernen eines funktionalen Medienumgangs zu unterstützen, gilt seit jeher als Königsweg der Medienerziehung. Werden Kinder frühzeitig auf einen richtigen Weg gebracht, so die Hoffnung, wird sowohl problematisches Mediennutzungsverhalten wie beispielsweise exzessiver Computerspiel- oder Fernsehkonsum von Grund auf unterbunden als auch die resultierenden körperlichen und psychischen Probleme sowie Verhaltensauffälligkeiten wirksam verhindert.

 

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Online-Rollenspielsucht: Unterschätzte Gefahr

Quelle: Sonnenmoser, M. (2011) Deutsches Ärzteblatt 108 (4), S. 173

Das von Eltern gegründete Selbsthilfeportal
 www. rollenspielsucht.de bietet Rat und Unterstützung für Angehörige und Betroffene.

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Stecker raus - bringt nichts

Quelle: Fritz, J. / Holthoff-Stenger, M. (2010) Focus-Schule (81), S. 48-49

Was Eltern stattdessen tun sollten ...

 

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Weitere Quellenhinweise

"Das darfst du dir anschauen!"

Quelle: Kunz, G. (2009). "Das darfst du dir anschauen!" Psychologie heute, 36 (2), S. 11.

Die Veröffentlichungsrechte liegen ausschließlich beim Verlag

Medien im Kinderzimmer - Kinder und Fernsehen

Quelle: Martinius, J. (2003).  Medien im Kinderzimmer - Kinder und Fernsehen. In: Kinder, was soll denn aus euch mal werden? Marseille, München, S. 49-56.

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